KI-Sprechstunde im Projektmanagement · 1:1 mit Emil Manser

Sie nutzen KI im Projekt. Aber entlastet sie Sie auch?

In der KI-Sprechstunde arbeiten wir 1:1 an Ihrem konkreten Projekt: Projektauftrag, Risiken, Statusbericht oder Ihr eigener Master-Prompt. Sie bringen die Fragestellung mit. Ich bringe über 30 Jahre Projektpraxis und eine klare Methode mit. Sie gehen mit einem Ergebnis raus, das Sie am nächsten Tag einsetzen können.

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60 Minuten via Zoom · ohne Verpflichtung · Termin direkt im Kalender wählen

Über 1’500 Teilnehmende in Ausbildungen und Coachings · Dozent an höheren Fachschulen und Unternehmen · seit 2011 mit em-horizons

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die KI liefert in Sekunden einen Text. Ihr Projekt kommt trotzdem nicht weiter.

Ich höre es in fast jedem Gespräch mit Projektleitenden: Die Erwartung war gross, das Ergebnis ernüchternd. Nicht, weil die KI schlecht wäre. Sondern weil sie ohne Projektlogik rät.

  • Sie lassen sich einen Projektauftrag schreiben. Er klingt professionell, aber Ziele, Abgrenzung und Rahmenbedingungen passen nicht zu Ihrem Projekt.
  • Ihre Risikoliste ist lang, aber beliebig. Die Risiken, die Sie nachts wach halten, stehen nicht drauf.
  • Der Statusbericht ist schnell erstellt. Nur: Ihr Auftraggeber kann damit keine Entscheidung treffen.
  • Sie probieren jede Woche neue Prompts aus und fangen jedes Mal von vorne an.
  • Im Team nutzt jeder KI auf seine Art. Was mit Projektdaten passiert, weiss niemand genau.

Das ist kein Tool-Problem. Es ist ein Denkfehler. Und genau den lösen wir in der Sprechstunde.

Projektlogik vor Prompts

KI braucht Projektlogik. Erst dann wird der Prompt stark.

Eine KI kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihr den fachlichen Zusammenhang liefern. Wer Kontext, Auftrag, Informationen und Qualitätskriterien sauber klärt, bekommt Ergebnisse, die im Projekt tragen. Wer nur einen schnellen Satz eintippt, bekommt schöne Texte ohne Projektfortschritt.

In der Sprechstunde arbeite ich mit zwei Werkzeugen, die Sie danach selbst anwenden:

Die sieben Prompt-Bausteine: Rolle, Kontext, Auftrag, Informationen, Qualitätskriterien, Ausgabeformat sowie Prüfung und Verbesserung.

Die 10–70–20-Regel: 10 Prozent durchdachte Eingabe, 70 Prozent Bearbeitung durch die KI, 20 Prozent fachliche Qualitätssicherung durch Sie.

KI unterstützt. Menschen entscheiden.

So läuft die KI-Sprechstunde ab

Ihr Projekt. Ihre Frage. Ein Ergebnis, das Sie direkt einsetzen.

Die KI-Sprechstunde ist keine Schulung mit Folien. Sie ist eine persönliche Arbeitssitzung zu einer konkreten Aufgabe aus Ihrem Projektalltag.

  1. Termin wählen: Sie buchen Ihre erste Stunde direkt im Kalender und notieren kurz Ihr Anliegen.
  2. Projektlogik klären: Wir schauen gemeinsam auf Kontext, Auftrag, verfügbare Informationen und Ihre Qualitätsanforderungen.
  3. Gemeinsam umsetzen: Wir bauen den passenden Prompt oder Master-Prompt mit den sieben Bausteinen und testen ihn live.
  4. Ergebnis prüfen: Wir prüfen das KI-Ergebnis fachlich, verbessern es und klären, was Sie mit Projektdaten beachten müssen.
  5. Mitnehmen: Sie gehen mit einem einsatzfähigen Ergebnis und einem Prompt, den Sie wiederverwenden können.

Format: 1:1 · live via Zoom · 60 Minuten pro Einheit · einzeln oder als Folgetermine buchbar

Typische Anliegen

Womit Teilnehmende in die Sprechstunde kommen

  • Projektauftrag und Ziele: Aus einer vagen Idee einen klaren, prüfbaren Projektauftrag machen.
  • Stakeholder und Umfeld: Stakeholderanalyse, Umfeldanalyse oder SWOT mit KI vorbereiten, ohne Wichtiges zu übersehen.
  • Planung: Projektstrukturplan, Arbeitspakete, Termine und Meilensteine strukturiert erarbeiten.
  • Risiken: Eine Risikoanalyse, die zu Ihrem Projekt passt statt zu einem Lehrbuch.
  • Statusbericht: Berichte, mit denen Ihr Auftraggeber entscheiden kann.
  • Master-Prompt: Einen wiederverwendbaren Prompt für Ihre häufigste Projektaufgabe bauen.
  • KI im Team: Klare Regeln für den KI-Einsatz im Projektteam, damit aus Schatten-KI ein geführter Einsatz wird.
  • Headerbild

    KI im Projektmanagement

    Für wen die Sprechstunde passt

    Passt für Sie, wenn Sie …

    • als Projektleiterin oder Projektleiter KI bereits nutzen, aber noch keine echte Entlastung spüren.
    • als Projektmitarbeitende oder Young Leader schneller sicher werden wollen.
    • als CIO oder Führungskraft prüfen möchten, wie KI in Ihren Projekten sinnvoll und kontrolliert eingesetzt werden kann.
    • eine konkrete Aufgabe haben, die Sie nicht im Alleingang mit Ausprobieren lösen wollen.

    Passt nicht, wenn Sie …

    • ein Tool suchen, das Projektprobleme auf Knopfdruck löst.
    • eine allgemeine Einführung in KI erwarten. Dafür ist der 90-Minuten-Minikurs der bessere Einstieg.

    Über mich

    Warum Sie mit mir arbeiten sollten und nicht mit einem Prompt-Katalog

    Ich bin Emil Manser, diplomierter Wirtschaftsinformatiker und Organisator. Seit über 30 Jahren führe und begleite ich Projekte in Branchen wie Airline, Finanzwirtschaft, Versicherungen, Energie, Kommunikation und öffentliche Verwaltung.

    Als Dozent, Coach und Prüfer habe ich über 1’500 Teilnehmende ausgebildet, unter anderem bei AKAD, HSO, WISS, IbW, Sfb, SIB und KVBL. Viele von ihnen sind heute in Leitungsfunktionen, über 50 führen ein eigenes Unternehmen.

    Deshalb fange ich in der Sprechstunde nicht beim Tool an, sondern bei Ihrem Projekt. Die KI ist mein Assistent. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen, und genau so soll es sein.

    Preis und Konditionen

    Erst testen. Dann entscheiden.

    Die erste Stunde ist Ihre KennenLern Stunde und kostenfrei. Weitere Stunden können dazu gebucht werden. 

    Wenn Sie danach weitermachen möchten, buchen Sie einzelne Folgestunden nach Bedarf. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit. Jede weitere Stunde kostet 150€ zuzüglich Steuern. 


    Häufige Fragen

    Was muss ich zur ersten Stunde mitbringen? Eine konkrete Aufgabe aus Ihrem Projekt und, wenn vorhanden, Ihre bisherigen Prompts oder Unterlagen. Je konkreter, desto mehr nehmen Sie mit.

    Mit welchem KI-Tool arbeiten wir? Mit dem Tool, das Sie im Alltag nutzen oder nutzen dürfen. Die Methode funktioniert unabhängig vom Anbieter.

    Was passiert mit meinen Projektdaten? Wir arbeiten so, dass keine vertraulichen Daten ungeschützt in ein KI-Tool gelangen. Wo nötig, anonymisieren wir Beispiele. Datenschutz ist Teil der Sprechstunde, nicht eine Fussnote.

    Brauche ich Vorkenntnisse in KI? Nein. Projekterfahrung hilft mehr als Technikwissen. Wenn Sie ganz am Anfang stehen, empfehle ich zusätzlich den 90-Minuten-Minikurs.

    Ist die erste Stunde wirklich kostenlos? Ja. Sie gehen keine Verpflichtung ein. Nach der Stunde entscheiden Sie, ob Sie weitermachen.

    Kann mein Unternehmen die Sprechstunde für mehrere Mitarbeitende buchen? Ja, sprechen Sie mich direkt an. Für Teams und Unternehmen erstelle ich gerne ein passendes Angebot.

    3 Stimmen von über 1500 Absolventen, Projektleiter und Mitarbeiter


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    „Durch die Ausbildung und das Coaching habe ich gelernt, KI nicht einfach nur auszuprobieren, sondern gezielt für konkrete Projektaufgaben einzusetzen. Besonders hilfreich war, gemeinsam an meinen eigenen Fragestellungen zu arbeiten. Ich weiss heute viel besser, welche Informationen ein guter Prompt braucht und wie ich die Ergebnisse kritisch prüfe. Das gibt mir deutlich mehr Sicherheit für meine ersten eigenen Projektaufgaben.“







    A. S. - Studentin BWL

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    „Ich hatte KI bereits vorher eingesetzt, aber oft sehr unterschiedlich gute Ergebnisse erhalten. Im Coaching haben wir meine eigenen Projektsituationen analysiert und die Prompts systematisch aufgebaut. Dadurch sind die Antworten heute wesentlich konkreter und näher an meinem Projekt. Vor allem bei Risiken, Projektaufträgen und Entscheidungsgrundlagen spare ich Zeit und kann die Ergebnisse deutlich besser beurteilen.“







    M. V - System-Engineer

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    „Für mich war entscheidend zu verstehen, dass gute KI-Ergebnisse mit einer sauberen Analyse beginnen. Im Coaching haben wir reale Anforderungen aus meinem Projekt genommen und daraus strukturierte Prompts entwickelt. Die Ergebnisse konnte ich direkt weiterverwenden. Gleichzeitig habe ich gelernt, Lücken und unklare Annahmen schneller zu erkennen. Das hilft mir heute, Anforderungen präziser zu formulieren und bessere Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.“


    F. D - Business-Analyst

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